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veröffentlicht am 25.07.2018

Diese und noch viele weitere Aussagen bekommt man, fragt man Trainierende, warum sie ihre sportlichen Ambitionen lieber in den eigenen vier Wänden als in einem Fitnessstudio ausleben. Dabei hat das Training im Studio zahlreiche Vorteile im Vergleich zum Training daheim.

Die Qual der Wahl

Fitnessstudios bieten ihren Mitgliedern eine immense Bandbreite an unterschiedlichen Trainingsgeräten. Egal ob frei oder geführt, ob Ausdauer oder Kraft, ob klassisches Gerätetraining oder funktionelle Übungen wie zum Beispiel mit den Schlingen: Hier bleiben keine Wünsche und damit auch Trainingsoptionen offen.
Hingegen sind die Möglichkeiten zu Hause auf Grund von Platzmangel eher begrenzt. Da bleiben die Abwechslung und somit auch der Spaß am Training schnell auf der Strecke. Nicht selten sieht man dann zunächst aus der anfänglichen Motivation heraus gekaufte Heimtrainer ein tristes Dasein als Kleidungsständer oder Staubfänger fristen.


Ich hab da mal ne Frage …

Ein ganz entscheidender Vorteil von Training im Fitnessstudio ist die individuelle Betreuung durch ausgebildete Trainer. Hier kann man einfach nachfragen, wenn der Schuh drückt, man sich mit einer Übung oder einem Gerät nicht richtig auskennt oder man eine professionelle Hilfestellung bei der Erstellung eines Trainingsplans benötigt.
Diese Optionen gehen beim Training in den eigenen vier Wänden komplett verloren. Dabei ist gerade eine professionelle Betreuung und Anleitung im Kraftsport/Fitnesssport wichtig. Auch fortgeschrittene Sportler mit entsprechender Erfahrung können sich immer noch den ein oder anderen Tipp beim Trainer abholen. Denn man lernt ja bekanntlich nie aus.


Hey Buddy!

Fachsimpeln über die neuesten Trends, der gegenseitigen Austausch von Tipps zu bestimmten Übungen oder einfach nur der obligatorische Small Talk: Training im Fitnessstudio ist gesellig und kommunikativ. Und nicht selten entstehen aus anfänglichen Fitnessbekanntschaften echte Freundschaften oder aus dem zufälligen Zuzwinkern am Gerät entwickelt sich die große Liebe. Sport verbindet und Training mit Gleichgesinnten macht doch gleich viel mehr Spaß.
Hingegen übt man sich bei seinem Heimtraining eher in Selbstgesprächen. Klar hat es auch seinen Charme, nur für sich zu sein und sein Training nicht darauf abzustimmen, welches Gerät gerade frei ist. Doch einfach mal unter Leute zu kommen und soziale Kontakte zu pflegen, tut gut und motiviert zusätzlich.


Stay focused!

Lässt man sich zu Hause doch immer wieder von Kleinigkeiten wie zum Beispiel dem klingelnden Telefon oder der lockenden Couch ablenken, fokussiert man sich im Studio rein auf den Sport und sein Training. Denn dafür ist man schließlich hier. Und zur Belohnung für das absolvierte Workout kann man sich danach noch einen Besuch in der Sauna oder im Wellnessbereich gönnen. Das tankt den Körper doppelt auf und trägt auch zur Regeneration bei.
Und mal ehrlich? Wie viele haben zu Hause eine eigene Sauna oder gar einen Pool, den man nach erfolgreichem Training nutzen kann? Die Wenigsten!
Also pack die sieben Sport-Sachen ein und dann nichts wie ab zu uns in den Club!

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